Ich bin in der absolut privilegierten Situation, dass ich meine Leidenschaft zum Beruf machen durfte. Ich liebe es, zu schreiben. Dass ich gern tief in komplexe Themen einsteige, sie analytisch durchdenke und mir inhaltlich erschließe, kommt mir in meiner Arbeit als B2B-Redakteurin natürlich sehr zugute. Etwas metaphorisch könnte man sagen: Ich baue Brücken – zwischen spezifischem Fachvokabular auf der einen und verständlichen Aussagen mit großer Überzeugungskraft auf der anderen Seite.

Das Handwerkszeug der Texterin und Redakteurin lernte ich von der Pike auf. In meiner Zeit als Redakteurin bei einer auf IT und Technologie spezialisierten Kommunikationsagentur betreute ich sowohl internationale Unternehmen als auch Hidden Champions, die als Marktführer in ihrer Nische sehr erfolgreich waren. Mein Fachwissen und meine handwerklichen Tricks gab ich dort als Ausbildungsleiterin und Mentorin an Nachwuchs-Redakteure weiter.
2023 wagte ich einen beruflichen Neustart: Ich machte mich als Textpertin selbstständig. Zudem arbeite ich seitdem festangestellt in der Unternehmenskommunikation. Ich schätze diese Parallelität ungemein, weil ich von den Erfahrungen im jeweils anderen beruflichen Umfeld sehr profitiere.





Meine Überzeugung und mein Selbstverständnis als Redakteurin sind: Je komplizierter ein Thema, desto wichtiger ist es, Inhalte klar zu strukturieren, Argumente logisch aufeinander aufzubauen, sprachlich unmissverständlich zu formulieren und sich dabei des einen oder anderen stilistischen Kunstgriffs zu bedienen.
Jeder kann belanglose Texte schreiben. Doch Texte zu verfassen, die das gewisse Extra haben, die kompliziertes Wissen leicht zugänglich machen, die verkaufen – ohne plakativ zu sein –, das ist eine Kunst.


